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Wer mein SCHWEIGEN nicht versteht, der wird auch meine WORTE nicht verstehen...

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Schneiden, Ritzen, Kratzen, Verbrennen... oder einfach Selbstverletzendes Verhalten - SVV.

Die meisten haben davon gehört, viele haben es gesehen, manche haben es erlebt, doch nur wenige verstehen es.
Vielleicht muss man es selbst getan haben, um zu begreifen, was es heißt, sich selbst weh zu tun. Möglicherweise genügt es aber auch schon, einfach mal zuzuhören, hinzusehen.
Viel zu schnell werden Menschen beurteilt: "Ach, die(der) ist eine(r) von >denen<" oder, was die *moderne* Generation zu sagen pflegt: "Typisch Emo!"

Ich will hier nicht die tausend Gründe bzw. Ursachen aufzählen, die SVV haben kann, oder welche Formen es gibt.
Ich möchte an dieser Stelle nur dazu auffordern denjenigen Menschen seine Hilfe anzubieten und sie nicht gleich zu beurteilen oder in Schubladen zu stecken, sie aber gleichzeitig nicht zu bedrängen.
Und was ich außerdem noch wichtig finde: Es bringt nichts (zumindest in den meisten Fällen) zu versuchen, jemanden vom Ritzen abzuhalten oder ihn zu überzeugen, dass es ihm nicht hilft. Denn dies ist in seiner Situation meist die einzige Möglichkeit, wenigstens für einen Moment - und sei er noch so kurz - abschalten zu können. Auch, wenn es keine Dauerlösung ist, für einen Augenblick hilf es.
Wenn die psychischen Probleme weniger werden, wird derjenige auch gleichzeitig seltener den scheinbar letzten Ausweg Selbstverletzung wählen müssen und sich schließlich vielleicht sogar ganz davon lösen können.
Doch dazu ist oft Unterstützung nötig.
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